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Die EDK setzt sich für die Förderung der Mehrsprachigkeit und die Förderung von Austausch und Mobilität ein. 

Die Förderung in der Schul- und Erstsprache ist wichtig für eine gelingende Schullaufbahn. In der offiziell viersprachigen Schweiz lernen die Schülerinnen und Schüler zudem ab der Primarstufe eine zweite Landessprache und Englisch. Austauschaktivitäten ergänzen das schulische Sprachenlernen. Sie sind wichtig für die Verständigung zwischen verschiedenen Kultur- und Sprachräumen.

Sprachenunterricht

Die EDK unterstützt die laufenden Bemühungen der Kantone zur Gewährleistung eines wirkungsvollen Sprachenunterrichts mit Empfehlungen, Publikationen, Fachtagungen, Arbeiten im Netzwerk, Beteiligung an den europäischen Arbeiten im Sprachenbereich und weiteren Tätigkeiten.

Grundlagen der nationalen Koordination des Sprachenunterrichts sind die EDK-Sprachenstrategie von 2004 (obligatorische Schule) und 2013 (Sekundarstufe II) sowie die nationalen Bildungsziele von 2011 für die Schulsprache, die zweite Landessprache und Englisch. Die wichtigsten Schwerpunkte der Sprachenstrategie von 2004 sind ins HarmoS-Konkordat von 2007 eingeflossen.