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Digitalisierung

Die EDK unterstützt die Kantone beim Umgang mit dem Wandel durch Digitalisierung im Bildungswesen.

Am 21. Juni 2018 hat sich die EDK auf die Ziele einer nationalen Digitalisierungsstrategie für das Bildungswesen geeignet. Sie schliesst damit an die ICT-Strategie der EDK von 2007 an und setzt gleichzeitig mit Zielsetzungen zur Datennutzung oder Datensicherheit neue Schwerpunkte.

Die EDK führt zusammen mit dem Bund die Fachagentur educa. Diese stellt für die interkantonale Ebene die Expertise an der Schnittstelle von ICT und Bildungssystem sicher.

Arbeitsplan Digitalisierung

Im Juni 2019 hat die EDK in einem Arbeitsplan konkretisiert, mit welchen Massnahmen sie auf der gesamtschweizerischen Ebene zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie beitragen will. Zu den bereits lancierten Massnahmen auf der interkantonalen Ebene gehören Edulog und Optima.

  • Edulog: Die Plenarversammlung der EDK hat am 24. Oktober 2019 der Errichtung der «Föderation der Identitätsdienste im Bildungsraum Schweiz» zugestimmt. Die EDK betreibt diese unter dem Namen Edulog. Ziel ist es, digitale Identitätsdienste der obligatorischen Schule und der Sekundarstufe II (inkl. Berufsbildung) zu föderieren. Die Fachagentur Educa fungiert als Geschäftsstelle. Die ersten Zugriffe auf Online-Dienste via die Föderation sollen im Verlauf des Schuljahres 2020/2021 möglich werden. Website Edulog
  • Optima: Das Programm Optima hat zum Ziel, den Datenaustausch in der Berufsbildung zu vereinfachen. Optima soll den Akteuren der Berufsbildung als Plattform für den Austausch und die Koordination konkreter Projekte dienen. Mehr Informationen

Weitere Informationen.

Kontakt
Marius Beerli
Beauftragter Digitalisierung

+41 31 309 51 11

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