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Medienmitteilung 24.10.2013


Christoph Eymann wird Präsident der EDK

Braunwald, 24.10.2013. Die kantonalen Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren haben anlässlich der EDK-Jahresversammlung in Braunwald (GL) den basel-städtischen Regierungsrat Christoph Eymann für eine vierjährige Amtsperiode (2013 bis 2017) zum Präsidenten der EDK gewählt.

Christoph Eymann wird sein Amt am 1. November 2013 antreten. Mit ihm übernimmt ein erfahrener Politiker und amtierender Präsident der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) das EDK-Präsidium.

Seine Vorgängerin, die Freiburger Staatsrätin Isabelle Chassot, übernimmt auf diesen Zeitpunkt hin die Leitung des Bundesamtes für Kultur (BAK). Sie war während rund siebeneinhalb Jahren (1. Juli 2006 bis 31. Oktober 2013) EDK-Präsidentin.

Seit Inkrafttreten des Schulkonkordates von 1970 hatten folgende Politiker das EDK-Präsidium inne: Regierungsrat Hans Hürlimann (ZG) von 1969 bis 1973, Regierungsrat Alfred Gilgen (ZH) von 1974 bis 1981, Regierungsrat Ernst Rüesch (SG) von 1982 bis 1985, Staatsrat Jean Cavadini (NE) von 1986 bis 1992, Regierungsrat Peter Schmid (BE) von 1993 bis 1998, Regierungsrat Hans Ulrich Stöckling (SG) von Mitte 1998 bis Mitte 2006 und Staatsrätin Isabelle Chassot (FR) von Mitte 2006 bis Ende Oktober 2013.

Die Amtszeit für das EDK-Präsidium beträgt maximal acht Jahre; die erste vierjährige Amtsperiode kann nach einer Bestätigungswahl durch die Plenarversammlung um weitere vier Jahre verlängert werden.

Am 28. Oktober 2013 wird in Bern eine Medieninformation mit der scheidenden Präsidentin und dem neuen Präsidentin stattfinden.

Zur Person:
Christoph Eymann ist promovierter Jurist und Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei (LDP). Von 1984 bis 1995 war er im Kanton Basel-Stadt Mitglied des Grossen Rates (kantonale Legislative), von 1991 bis 2001 war er Mitglied des Nationalrates. 2001 wurde er in den Basler Regierungsrat gewählt und ist seither Vorsteher des Erziehungsdepartementes. Am 1. Januar 2012 hat er das Präsidium der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) übernommen, das er noch bis Ende 2013 ausüben wird.

Christoph Eymann schloss sein Studium der Jurisprudenz an der Universität Basel 1978 ab und promovierte anschliessend zum Dr. iur. Er war als Jurist beim Basler Volkswirtschaftsbund tätig und während langer Jahre Direktor des Gewerbeverbandes Basel Stadt. 

Herausgeber:
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Regierungsrat Christoph Eymann

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