EDK CDIP CDPE CDEP
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Bildung für Nachhaltige Entwicklung

In den Schweizer Schulen wird bereits heute vieles bezüglich Bildung für Nachhaltige Entwicklung gelehrt, sei das an Themen wie Umwelt, Gesundheit, Nord-Süd, Menschenrechte.

Die EDK leistet über die Koordination von Projekten einen Beitrag zur Integration der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Schule und Unterricht. Im Vordergrund steht dabei eine Zusammenarbeit mit Bundesämtern, welche im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung tätig sind, sowie mit der Stiftung éducation 21. Ziel ist es, den Einsatz der vorhandenen Mittel auf nationaler Ebene zu koordinieren und dabei konkrete Projekte zu unterstützen. Die Absprachen dazu finden in der Schweizerischen Koordinationskonferenz BNE statt.

Die Stiftung éducation21 ist Trägerin des nationalen Kompetenzzentrums Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). éducation21 ist im September 2012 aus einer Fusion der Stiftungen Bildung und Entwicklung (SBE) und Umweltbildung Schweiz (SUB) hervorgegangen.

Schweizerische Koordinationskonferenz BNE (SK BNE)

Die SK BNE ist das Folge-Organ der informellen Plattform BNE, die bereits 2003 auf Initiative des Generalsekretariates EDK ihre Arbeit aufgenommen hat.

Die Koordinationskonferenz besteht aus dem Generalsekretariat der EDK und sechs Bundesämtern: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Bundesamt für Umwelt (BAFU), Bundesamt für Gesundheit (BAG), Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Generalsekretariat EDI (Fachstelle Rassismusbekämpfung), Staatsekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) (vormals BBT und SBF).

Mehr Informationen aus der Projektarbeit

Kontakt

Bernard Wicht, Leiter Koordinationsbereich Kultur & Gesellschaft, Internationale Organisationen
Kontakt-Mail EDK
+41 (0)31 309 51 11